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CareLit · DOI-Nachweis · intensiv

Sedierter Patient darf sich nach einer ambulant durchgeführten Magenspiegelung nicht unbemerkt aus dem Krankenhaus entfernen

Schell, W. · intensiv · Ausgabe 5/2007 · S. 256 bis 258

DOI 10.1055/s-2007-963373

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchell, W.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe5/2007
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 256 bis 258

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Wird ein Patient bei einer ambulanten Behandlung so stark sediert, dass seine Tauglichkeit für den Straßenverkehr für einen längeren Zeitraum erheblich eingeschränkt ist, kann dies für den behandelnden Arzt die Verpflichtung begründen, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich der Patient nach der durchgeführten Behandlung nicht unbemerkt entfernt. Diese Rechtsauffassung ergibt sich aus einer vielbeachtet…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schell, W (2007) Sedierter Patient darf sich nach einer ambulant durchgeführten Magenspiegelung nicht unbemerkt aus dem Krankenhaus entfernen. intensiv, 19 (5), 256 bis 258. https://doi.org/10.1055/s-2007-963373

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