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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

Defined Daily Doses: Ein Instrument zur Kostensteuerung im Gesundheitswesen?

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · Ausgabe 1/2008 · S. 38 bis 42

DOI 10.1055/s-2007-963546

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 8 · S. 38 bis 42

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die im Rahmen des AVWG verabschiedete Bonus-Malus-Regelung ist im Januar 2007 formal in Kraft getreten. Ziel der Maßnahme sind, auf Basis von „defined daily doses” (DDD), Einsparungen bei den Arzneimittelkosten. Jedoch ist ein „Missbrauch” der DDD zur Kostensteuerung nicht nur unsinnig, sondern für den Patienten unter Umständen sogar gefährlich. Am Beispiel der arteriellen Hypertonie wird gezeigt, da…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2008) Defined Daily Doses: Ein Instrument zur Kostensteuerung im Gesundheitswesen?. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 8 (1), 38 bis 42. https://doi.org/10.1055/s-2007-963546

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