CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ophthalmodynamometrie in der Diagnostik der endokrinen Orbitopathie
DOI 10.1055/s-2007-963692
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Harder, J B Jonas
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2007
Jahrgang / SeitenJg. 224 · S. 847-851
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die endokrine Orbitopathie ist unter anderem gekennzeichnet durch einen Exophthalmus mit erhöhtem Orbita-Gewebsdruck, der zu einem Kompressionsschaden des N. opticus führen kann. Ziel unserer Studie war zu untersuchen, ob bei endokriner Orbitopathie der vermutlich erhöhte Orbita-Gewebsdruck mit einem erhöhten ophthalmodynamometrisch geschätzten retinalen Zentralvenendruck einhergeht und…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Harder, J B Jonas (2007) Ophthalmodynamometrie in der Diagnostik der endokrinen Orbitopathie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 224 (11), 847-851. https://doi.org/10.1055/s-2007-963692
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