CareLit · DOI-Nachweis · intensiv
Drehen und Wenden - „Was ist eigentlich möglich?”
DOI 10.1055/s-2007-963799
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRothaug, O.; Sabel, K.; Kaltwasser, A.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 74 bis 83
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Auch wenn Sie sich nicht daran erinnern können, haben Sie sich während der heutigen Nacht, oder, wenn sie Nachtdienst gehabt haben tagsüber, ungefähr bis zu 40-mal (ca. 5-mal pro h) im Bett gedreht und gewendet [1]. Diese Bewegungen sind ein altersabhängiger physiologischer Vorgang und finden unbewusst statt. Während Sie sich diesen Artikel durchlesen und wahrscheinlich dabei sitzen, verlagern Sie unbewusst etwa all…
Zitieren
Zitierempfehlung
Rothaug, O.; Sabel, K.; Kaltwasser, A (2008) Drehen und Wenden - „Was ist eigentlich möglich?”. intensiv, 2 (2), 74 bis 83. https://doi.org/10.1055/s-2007-963799
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