CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Münster-Kolposkopielupe - eine Alternative zum konventionellen Kolposkop
DOI 10.1055/s-2007-964937
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. J. Lellé
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 154-155
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In der „Münchener Medizinischen Wochenschrift“ im Jahre 1925 beschrieb Hinselmann erstmals ein Verfahren zur lupenoptischen Untersuchung der Zervix und des äußeren Genitales und prägte den Begriff „Kolposkopie“. Neben dem Kolposkop erwähnte Hinselmann die Vorzüge der von Eicken'schen Stirnlampe. Im Folgenden wird eine auf aktueller Technik basierende Stirnlampe vorgestellt, welche eine 4-fache Vergrö…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. J. Lellé (2007) Die Münster-Kolposkopielupe - eine Alternative zum konventionellen Kolposkop. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (02), 154-155. https://doi.org/10.1055/s-2007-964937
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