CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Ein endogener Hemmstoff der NO-Synthase - und auch ein Risikomarker der Präeklampsie?
DOI 10.1055/s-2007-965092
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Maas, A. Baschat, K. Hecher, R. H. Böger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 611-619
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Präeklampsie oder EPH-Gestose ist auch heute noch eine der wichtigsten Ursachen maternaler und neonataler Morbidität und Mortalität. Die Ursachen der Präeklampsie sind multifaktoriell, aber das Auftreten einer Präeklampsie ist häufig mit einer endothelialen Dysfunktion assoziiert. Das Gefäßendothel nimmt eine zentrale Stellung in der Aufrechterhaltung des physiologischen Gefäßtonus und der Gefäßs…
Zitieren
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R. Maas, A. Baschat, K. Hecher, R. H. Böger (2007) Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Ein endogener Hemmstoff der NO-Synthase - und auch ein Risikomarker der Präeklampsie?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (06), 611-619. https://doi.org/10.1055/s-2007-965092
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