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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Hereditäre Thrombophilie und ihre Bedeutung für die freie mikrovaskuläre Gewebetransplantation anhand einer Falldarstellung

I. C. Warnecke, F. Kretschmer, S. Brüner, O. Frerichs, H. Fansa · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 03/2007 · S. 220-224

DOI 10.1055/s-2007-965139

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. C. Warnecke, F. Kretschmer, S. Brüner, O. Frerichs, H. Fansa
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 220-224

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hereditäre Thrombophilien umfassen eine Vielzahl einzelner Krankheitsbilder, die unabhängig von äußeren Faktoren die Entstehung einer Thrombose begünstigen. Hierzu zählen im Wesentlichen der hereditäre Antithrombin-Mangel, die APC-Resistenz (Faktor-V-Leiden), der hereditäre Protein-C-Mangel, der hereditäre Protein-S-Mangel, das Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom, die Hyperhomocysteinämie, die erhöht…

Zitieren

Zitierempfehlung

I. C. Warnecke, F. Kretschmer, S. Brüner, O. Frerichs, H. Fansa (2007) Hereditäre Thrombophilie und ihre Bedeutung für die freie mikrovaskuläre Gewebetransplantation anhand einer Falldarstellung. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 39 (03), 220-224. https://doi.org/10.1055/s-2007-965139

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