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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

In-vitro-Maturation - Indikationen, Risiken und Chancen einer neuen assistierten Reproduktionstechnik

M. von Wolff, I. Eberhardt, T. Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2007 · S. 734-741

DOI 10.1055/s-2007-965244

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. von Wolff, I. Eberhardt, T. Strowitzki
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 734-741

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Risiko einer ovariellen Überstimulation und die hohen Kosten der Gonadotropine bei der konventionellen In-vitro-Fertilisation (IVF) haben zu der Entwicklung der In-vitro-Maturation (IVM) geführt, die die Entnahme unreifer Eizellen aus dem Ovar und die nachfolgende Maturation in vitro ermöglicht. Diese Technik erfordert keine oder nur geringe Dosen von Gonadotropinen und vermeidet somit das Risiko…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. von Wolff, I. Eberhardt, T. Strowitzki (2007) In-vitro-Maturation - Indikationen, Risiken und Chancen einer neuen assistierten Reproduktionstechnik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (07), 734-741. https://doi.org/10.1055/s-2007-965244

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