CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die klinische Bedeutung des Nachweises von isolierten Tumorzellen im Knochenmark und peripheren Blut von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom
DOI 10.1055/s-2007-965284
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, E. Stickeler, H. Sommer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 653-660
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Trotz wesentlicher Fortschritte in der systemischen Therapie des Mammakarzinoms und deutlicher Prognoseverbesserung sind Rezidive nach oft langer Latenzzeit für diese Erkrankung charakteristisch. Ausgangspunkt für eine Fernmetastasierung sind in der Regel isolierte Tumorzellen, die bereits früh im Verlauf der Erkrankung hämatogen disseminieren. Der Nachweis dieser minimalen Tumorresiduen (minimal res…
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W. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, E. Stickeler, H. Sommer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Friese (2007) Die klinische Bedeutung des Nachweises von isolierten Tumorzellen im Knochenmark und peripheren Blut von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (06), 653-660. https://doi.org/10.1055/s-2007-965284
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