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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ovarialkarzinom nach Ovariektomie - selten aber möglich!

E. Ruckhäberle, A. Rody, L. Hanker, S. Kriener, M. Kaufmann, R. Gätje · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2007 · S. 764-766

DOI 10.1055/s-2007-965398

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Ruckhäberle, A. Rody, L. Hanker, S. Kriener, M. Kaufmann, R. Gätje
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 764-766

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Ovarialkarzinom ist das zweithäufigste Genitalmalignom der Frau und trägt wegen der häufig späten Diagnosestellung einen hohen Anteil an krebsbedingter Mortalität. In der Suche nach Risikofaktoren für ein Ovarialkarzinom rückt in letzter Zeit neben den häufigen klassischen und familiären Faktoren die Endometriose und das seltene Ovarian-Remnant-Syndrom zunehmend ins Bewusstsein. Wir schildern den…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Ruckhäberle, A. Rody, L. Hanker, S. Kriener, M. Kaufmann, R. Gätje (2007) Ovarialkarzinom nach Ovariektomie - selten aber möglich!. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (07), 764-766. https://doi.org/10.1055/s-2007-965398

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