CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Etablierung der In-vitro-Maturation als neue Variante der assistierten Reproduktion - Erfahrungen der Lübecker Arbeitsgruppe
DOI 10.1055/s-2007-965523
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. von Otte, G. Griesinger, A. Schultze-Mosgau, C. Härtel, S. Al Hasani, B. Schöpper, K. Diedrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 1009-1017
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Entwicklung neuer Methoden der Follikelaspiration in Kombination mit innovativen Techniken zur In-vitro-Kultur unreifer Oozyten (In-vitro-Maturation, IVM) eröffnet die interessante Perspektive der Gewinnung multipler Eizellen zur assistierten Reproduktion unter Verzicht auf eine hochdosierte Hormonbehandlung und damit vollständiger Vermeidung des Risikos eines ovariellen Überstimul…
Zitieren
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S. von Otte, G. Griesinger, A. Schultze-Mosgau, C. Härtel, S. Al Hasani, B. Schöpper, K. Diedrich (2007) Die Etablierung der In-vitro-Maturation als neue Variante der assistierten Reproduktion - Erfahrungen der Lübecker Arbeitsgruppe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 67 (09), 1009-1017. https://doi.org/10.1055/s-2007-965523
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