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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Gibt es tumorbiologische Besonderheiten, die ein bevorzugtes Auftreten von Rezidiven bei Kopf-Hals-Tumoren begünstigen: Tumorinvasion „revisited”

C. Simon, A. Koitschev, P. K. Plinkert · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2007 · S. 172-175

DOI 10.1055/s-2007-966162

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Simon, A. Koitschev, P. K. Plinkert
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 172-175

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Karzinome der Kopf- und Halsregion sind häufige Tumoren mit schlechter Prognose, die maßgeblich von der lokoregionalen Tumorkontrolle bestimmt wird. Aus Studien der letzten Jahre geht hervor, dass nicht nur das Tumorstadium und das histologische Tumor-„grading” sondern vor allem histologische und molekularbiologische Invasion-„marker” mit einer schlechten lokoregionalen Kontrolle vergesellschaftet si…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Simon, A. Koitschev, P. K. Plinkert (2007) Gibt es tumorbiologische Besonderheiten, die ein bevorzugtes Auftreten von Rezidiven bei Kopf-Hals-Tumoren begünstigen: Tumorinvasion „revisited”. Pädiatrische Praxis, 86 (03), 172-175. https://doi.org/10.1055/s-2007-966162

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