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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Anosmiker schmecken schlechter als Gesunde

H. Gudziol, K. Rahneberg, S. Burkert · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/2007 · S. 640-643

DOI 10.1055/s-2007-966228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Gudziol, K. Rahneberg, S. Burkert
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 640-643

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Riech- und der Schmecksinn agieren beim Essen und Trinken eng miteinander und können sich gegenseitig verstärken. Bei einer andauernden Anosmie fällt das konditionierende olfaktorische Priming weg, sodass Auswirkungen auf das Schmeckvermögen vermutet werden. METHODIK: Es wurden die Erkennungsschwellen für süß, salzig, sauer und bitter mithilfe der 3-Tropfen-Methode nach Henkin bei 39…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Gudziol, K. Rahneberg, S. Burkert (2007) Anosmiker schmecken schlechter als Gesunde. Pädiatrische Praxis, 86 (09), 640-643. https://doi.org/10.1055/s-2007-966228

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