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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Nicht-syndromale hereditäre Schwerhörigkeiten

R. Birkenhäger, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/2007 · S. 299-313

DOI 10.1055/s-2007-966309

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Birkenhäger, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 299-313

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Beeinträchtigung des Hörvermögens ist die häufigste sensorineurale Erkrankung beim Menschen. Annähernd eines von 1000 Neugeborenen ist bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren von einer hochgradigen bis schweren Hörstörung betroffen. In etwa der Hälfte der Fälle sind genetische Gründe die Ursache von prälingualen Hörstörungen. Genetisch bedingte Hörstörungen im Rahmen eines Syndroms, z. B.…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Birkenhäger, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig (2007) Nicht-syndromale hereditäre Schwerhörigkeiten. Pädiatrische Praxis, 86 (04), 299-313. https://doi.org/10.1055/s-2007-966309

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