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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Mitomycin C und Wundheilung

M. O. Scheithauer, H. Riechelmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/2007 · S. 384-393

DOI 10.1055/s-2007-966390

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. O. Scheithauer, H. Riechelmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 384-393

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mitomycin C (MMC) wird in der Onkologie als Chemotherapeutikum verwendet. Seine Metaboliten binden an DNA-Moleküle und induzieren DNA-Quervernetzungen. MMC interferiert so mit der DNA-, RNA- und Proteinsynthese. Hierdurch hemmt MMC das Wachstum und die Teilung von Fibroblasten, den Schlüsselzellen von Wundheilung und Narbenbildung. Als Besonderheit hemmt MMC insbesondere die Synthese von Proteinen de…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. O. Scheithauer, H. Riechelmann (2007) Mitomycin C und Wundheilung. Pädiatrische Praxis, 86 (05), 384-393. https://doi.org/10.1055/s-2007-966390

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