CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Einsatz der ösophagopharyngealen Druckmessung zur Topodiagnostik des Schnarchens
DOI 10.1055/s-2007-966529
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Dreher, C. Klemens, M. Patscheider, M. Kramer, N. Feucht, C. Schultheiss, F. Baker, R. de la Chaux
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 789-793
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Da Schnarchen im Gegensatz zum Schlafapnoe-Syndrom ein mehr soziales als medizinisches Problem darstellt, scheinen eine CPAP-Therapie oder eine Multi-Level-Chirurgie zur Therapie des Schnarchens nicht gerechtfertigt. Andere Therapieformen wie etwa die Uvulopalatopharyngoplastik setzen aber jeweils nur an einem Rachenabschnitt an. Eine korrekte Lokalisation des Entstehungsortes des Schnar…
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A. Dreher, C. Klemens, M. Patscheider, M. Kramer, N. Feucht, C. Schultheiss, F. Baker, R. de la Chaux (2007) Einsatz der ösophagopharyngealen Druckmessung zur Topodiagnostik des Schnarchens. Pädiatrische Praxis, 86 (11), 789-793. https://doi.org/10.1055/s-2007-966529
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