CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Das ACE-Hemmer-induzierte Angioödem
DOI 10.1055/s-2007-966932
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Bas, T. K. Hoffmann, G. Kojda, H. Bier
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 804-812
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei einem ACE-Hemmer-induzierten Angioödem handelt es sich um eine nichtallergische Medikamentennebenwirkung. Hierfür wird der hohe, wahrscheinlich auf einer Abbaustörung beruhende Bradykininspiegel im Plasma verantwortlich gemacht, der die erhöhte vaskuläre Permeabilität auslöst. ACE-Hemmer-induzierte Angioödeme entwickeln sich rasch und kommen in der Kopf-Hals-Region vor allem im Bereich der Lippe,…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Bas, T. K. Hoffmann, G. Kojda, H. Bier (2007) Das ACE-Hemmer-induzierte Angioödem. Pädiatrische Praxis, 86 (11), 804-812. https://doi.org/10.1055/s-2007-966932
Mit CareLit weiterarbeiten