CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Dermatologie
„Ein Glücksfall für die Ostzone …” - Die Synthese des Neo-Salvarsan-Analogons Arsaminol (Neo-Arsoluin) durch Prof. Dr. Ernst Schmitz und dessen Bedeutung für die Eindämmung der Syphilis in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands
DOI 10.1055/s-2007-967038
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Holzegel, H.-D. Göring
ZeitschriftAktuelle Dermatologie
Ausgabe12/2007
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 485-487
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Nach dem 2. Weltkrieg war die Zahl der Syphilisinfektionen in Deutschland beängstigend angestiegen. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) stand durch einen Lieferstopp das von den Farbwerken Hoechst in Frankfurt /M. hergestellte Antisyphilitikum Neo-Salvarsan nicht mehr zur Verfügung. In dieser dramatischen Situation gelang es dem Chemiker Prof. Dr. Ernst Schmitz im VEB Fahlberg-List Magdeburg, in…
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Zitierempfehlung
K. Holzegel, H.-D. Göring (2007) „Ein Glücksfall für die Ostzone …” - Die Synthese des Neo-Salvarsan-Analogons Arsaminol (Neo-Arsoluin) durch Prof. Dr. Ernst Schmitz und dessen Bedeutung für die Eindämmung der Syphilis in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. Aktuelle Dermatologie, 33 (12), 485-487. https://doi.org/10.1055/s-2007-967038
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