CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie
Chirurgische Methodenwahl bei der Magenperforation
DOI 10.1055/s-2007-967080
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Stöltzing, J. Emmel, K. P. Thon
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe01/2007
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 5-13
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die eindrückliche Symptomatik der Magenperforation ist zu Beginn durch eine chemische Peritonitis bedingt, die nach 12-48 Stunden in eine bakterielle mit Zeichen der Sepsis übergeht. Die Perforationsursachen reichen von der Ulkuskrankheit über Malignome bis hin zu Raritäten. Die Inzidenz der Ulkusperforation liegt zwischen 4 und 8/100000 Patientenjahre, bei 1/4 der Patienten ist die Einnahme nicht-st…
Zitieren
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H. Stöltzing, J. Emmel, K. P. Thon (2007) Chirurgische Methodenwahl bei der Magenperforation. Viszeralchirurgie, 42 (01), 5-13. https://doi.org/10.1055/s-2007-967080
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