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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Korrelation der Hirnaktivierung bei hochkalorischer visueller Stimulation restriktiver Anorektikerinnen mit dem subjektiven Hungergefühl im Vergleich zu Frauen der Kontrollgruppe

ER Gizewski, A Moll, W Senf, M Forsting, S Herpertz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 03/2007

DOI 10.1055/s-2007-970641

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenER Gizewski, A Moll, W Senf, M Forsting, S Herpertz
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Anorektikerinnen (AN) haben trotz eines Body mass index (BMI) unterhalb der Norm, das ausgeprägte Gefühl zu dick sein. Ob diese Empfindung eine biologische Repräsentation hat, wird kontrovers diskutiert. Daraus ergab sich die Hypothese, dass die zerebralen Aktivierungsmuster die differierende Bewertung von Nahrungsmitteln und unterschiedliche emotionale Reaktionen auf hochkalorische Reize der Anorektikerinnen abbild…

Zitieren

Zitierempfehlung

ER Gizewski, A Moll, W Senf, M Forsting, S Herpertz (2007) Korrelation der Hirnaktivierung bei hochkalorischer visueller Stimulation restriktiver Anorektikerinnen mit dem subjektiven Hungergefühl im Vergleich zu Frauen der Kontrollgruppe. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-970641

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