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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Veränderungen der Hirnaktivität bei der Betrachtung des eigenen Körpers durch eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Körperbildtherapie: Eine randomisiert-kontrollierte fMRT-Untersuchung

S Vocks, M Busch, D Schulte, D Grönemeyer, S Herpertz, B Suchan · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 03/2007

DOI 10.1055/s-2007-970724

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Vocks, M Busch, D Schulte, D Grönemeyer, S Herpertz, B Suchan
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Störungen des Körperbildes stellen einen relevanten Faktor bei der Aufrechterhaltung der Anorexia und Bulimia Nervosa dar und scheinen bereits die primäre visuelle Verarbeitung körperbezogener Stimuli zu betreffen. So konnte gezeigt werden, dass Patientinnen mit Essstörungen bei der Betrachtung von Silhouettenzeichnungen eines weiblichen Körpers eine erniedrigte Aktivierung in der “Extrastriate Body Area“ aufweisen…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Vocks, M Busch, D Schulte, D Grönemeyer, S Herpertz, B Suchan (2007) Veränderungen der Hirnaktivität bei der Betrachtung des eigenen Körpers durch eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Körperbildtherapie: Eine randomisiert-kontrollierte fMRT-Untersuchung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-970724

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