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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Dopaminerge Stimulation: orale Applikation mit kontrollierter Freisetzung versus transdermale Applikation

J. Kassubek, S. Braune, T. Büttner, G. Fuchs, W. Greulich, M. Hahne, M. Müngersdorf, I. Reuter · Aktuelle Neurologie · Ausgabe S 1/2007 · S. S31-S32

DOI 10.1055/s-2007-970924

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Kassubek, S. Braune, T. Büttner, G. Fuchs, W. Greulich, M. Hahne, M. Müngersdorf, I. Reuter
ZeitschriftAktuelle Neurologie
AusgabeS 1/2007
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. S31-S32

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Möglichst konstante Spiegel der dopaminergen Medikation während des gesamten Tages stellen, auch wenn das Prinzip der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation in Anteilen hinterfragt werden muss, konzeptionell die beste Strategie in der symptomatischen Behandlung des idiopathischen Parkinsonsyndroms dar. Bereits realisierte Lösungsansätze sind die orale Gabe von Dopaminagonisten (DA) mit kontrollier…

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Zitierempfehlung

J. Kassubek, S. Braune, T. Büttner, G. Fuchs, W. Greulich, M. Hahne, M. Müngersdorf, I. Reuter (2007) Dopaminerge Stimulation: orale Applikation mit kontrollierter Freisetzung versus transdermale Applikation. Aktuelle Neurologie, 34 (S 1), S31-S32. https://doi.org/10.1055/s-2007-970924

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