CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis
Das depressive Selbst, Neurobiologie und Schicksal: Betrachtungen anhand des Theaterstücks von Sarah Kane: „4.48 Psychose”
DOI 10.1055/s-2007-970951
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHinderk M. Emrich, Detlef E. Dietrich
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
AusgabeS 3/2007
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. S243-S246
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Depression hat insofern einen zeitphilosophischen Hintergrund, als es gerade das „Hereinragen der Vergangenheit in die Gegenwart” (M. Theunissen) ist, das in der Melancholie das psychische Leben bestimmt und die Gegenwart despontaneisiert. Insofern sind Depressive in einer Verfasstheit der Rückwendung gefangen. Den neurobiologischen Hintergründen wird mit elektrophysiologischen Methoden nachgegangen.…
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Zitierempfehlung
Hinderk M. Emrich, Detlef E. Dietrich (2007) Das depressive Selbst, Neurobiologie und Schicksal: Betrachtungen anhand des Theaterstücks von Sarah Kane: „4.48 Psychose”. Psychiatrische Praxis, 34 (S 3), S243-S246. https://doi.org/10.1055/s-2007-970951
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