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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Niedermolekulare Heparine zur Thromboseprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall

H.-C. Diener, J. Röther, L. Rosin, P. Bramlage · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 07/2007 · S. 409-415

DOI 10.1055/s-2007-970956

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-C. Diener, J. Röther, L. Rosin, P. Bramlage
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 409-415

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten in der akuten Phase nach ischämischem Insult haben eine erhöhte Inzidenz von Beinvenenthrombosen und Lungenembolien, die die Genesung verzögern und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität dieser Patienten beitragen. Lungenembolien sind eine wichtige Todesursache von Patienten nach ischämischem Schlaganfall. Während die Plättchenhemmung mit z. B. Azetylsalizylsäure (ASS) heute zur Standa…

Zitieren

Zitierempfehlung

H.-C. Diener, J. Röther, L. Rosin, P. Bramlage (2007) Niedermolekulare Heparine zur Thromboseprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall. Aktuelle Neurologie, 34 (07), 409-415. https://doi.org/10.1055/s-2007-970956

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