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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Fahrsimulatoruntersuchung bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom: Konsequenzen für die Beurteilung der Fahrtüchtigkeit?

M Orth, I Seifert, A Herting, J Walther, G Schultze-Werninghaus, S Kotterba, H Duchna · Pneumologie · Ausgabe 03/2007

DOI 10.1055/s-2007-973309

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Orth, I Seifert, A Herting, J Walther, G Schultze-Werninghaus, S Kotterba, H Duchna
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) haben ein erhöhtes Unfallrisiko. Fahrtüchtigkeit wird nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) bei Patienten mit OSAS und Tagesmüdigkeit erst 6 Wochen nach eingeleiteter CPAP-Therapie und dokumentiertem Therapieerfolg im Hinblick auf die Tagessymptomatik und Leistungsfähigkeit angenommen. Dieser lan…

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Zitierempfehlung

M Orth, I Seifert, A Herting, J Walther, G Schultze-Werninghaus, S Kotterba, H Duchna (2007) Fahrsimulatoruntersuchung bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom: Konsequenzen für die Beurteilung der Fahrtüchtigkeit?. Pneumologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-973309

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