CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Trachealkanülenentfernung nach Langzeitbeatmung: Risikoeinschätzung durch Messung der oszillatorischen Impedanz über den Mund
DOI 10.1055/s-2007-973368
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKJ Franke, G Nilius, KH Rühle
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung Für Patienten nach Langzeitbeatmung ist eine dauerhafte Trachealkanülen=entfernung wünschenswert. Allerdings sollte geklärt werden, ob dies zu einer Erhöhung der Atemarbeit führt. Zur Klärung steht die Messung der oszillatorischen Impedanz zur Beurteilung des Atemwegswiderstandes (Ros) als Maß für die Atemarbeit zur Verfügung, die auch bei wenig kooperativen Patienten angewandt werden kann. Um auch bei be…
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Zitierempfehlung
KJ Franke, G Nilius, KH Rühle (2007) Trachealkanülenentfernung nach Langzeitbeatmung: Risikoeinschätzung durch Messung der oszillatorischen Impedanz über den Mund. Pneumologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-973368
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