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CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Sedierung mit Propofol für endoskopische Interventionen bei Patienten mit Leberzirrhose. Kann die Exazerbation einer subklinischen, hepatischen Encephalopathie verhindert werden?

A. Riphaus, I. Lechowicz, J. Porth, M.B. Frenz, T. Wehrmann · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2007

DOI 10.1055/s-2007-974147

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Riphaus, I. Lechowicz, J. Porth, M.B. Frenz, T. Wehrmann
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Da die Verwendung von Midazolam bei der Sedierung von Patienten mit Leberzirrhose im Rahmen der oberen Intestinoskopie zur Exazerbation einer subklinisch bestehenden hepatischen Enzephalopathie führen kann, ist ein alternatives Sedierungsregime für diese Patienten wünschenswert. Methodik: Im Rahmen einer noch laufenden Studie wurden bisher insgesamt 37 Patienten mit bekannter Lerberzirrhose und portaler…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Riphaus, I. Lechowicz, J. Porth, M.B. Frenz, T. Wehrmann (2007) Sedierung mit Propofol für endoskopische Interventionen bei Patienten mit Leberzirrhose. Kann die Exazerbation einer subklinischen, hepatischen Encephalopathie verhindert werden?. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-974147

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