CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Hypotonieprophylaxe und -therapie bei Regionalanästhesien zur Sectio caesarea
DOI 10.1055/s-2007-974584
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenErler, I.; Gogarten, W.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2007
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 208 bis 213
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Regionalanästhesieverfahren zur Sectio werden durch die einsetzende Sympathikusblockade häufig von einer Hypotonie begleitet. Da Hypotonien zu einer Abnahme der uteroplazentaren Perfusion mit einer kindlichen Minderperfusion und Azidose führen können, wurden in der Vergangenheit viele Anstrengungen unternommen, einen Blutdruckabfall zu vermeiden. Zu den wirksamen Maßnahmen der Prävention gehören das Vermeiden eines…
Zitieren
Zitierempfehlung
Erler, I.; Gogarten, W (2007) Hypotonieprophylaxe und -therapie bei Regionalanästhesien zur Sectio caesarea. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 42 (3), 208 bis 213. https://doi.org/10.1055/s-2007-974584
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