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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Konfokale In-vivo-Mikroskopie – Auf dem Weg zur in vivo-Histologie? – Bedeutung für die Hornhaut-Chirurgie

RF Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 03/2007

DOI 10.1055/s-2007-976228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRF Guthoff
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die konfokale In-vivo-Mikroskopie ermöglicht es, Bulbuswandstrukturen, insbesondere die Hornhaut, mit einer Vergrößerung bis zu 800-fach abzubilden. Auf diese Weise wird es möglich, die Zelldichte des Hornhautepithels getrennt nach superfizial, intermediär und Basalschicht quantitativ zu erfassen und so Veränderungen, wie sie beim trockenen Auge oder nach Kontaktlinsentragen auftreten, zu beschreiben und den klinisc…

Zitieren

Zitierempfehlung

RF Guthoff (2007) Konfokale In-vivo-Mikroskopie – Auf dem Weg zur in vivo-Histologie? – Bedeutung für die Hornhaut-Chirurgie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (03). https://doi.org/10.1055/s-2007-976228

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