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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Funktionelle transkranielle Dopplersonographie (fTCD) zur Bestimmung der Lateralisation von Hirnfunktionen: Von der Forschung zur klinischen Anwendung

H Lohmann · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976300

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Lohmann
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die funktionelle transkranielle Doppler-Sonographie (fTCD) hat als eine komplementäre Blutfluss-sensitive Methode zur Erfassung der Sprachlateralisation etabliert. Wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) basiert die fTCD auf dem Zusammenhang zwischen lokaler neuronaler Aktivität und den hierdurch hervorgerufenen evozierten Veränderungen des regionalen Blutflusses (neurovaskuläre Kopplung). Die Veränder…

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Zitierempfehlung

H Lohmann (2007) Funktionelle transkranielle Dopplersonographie (fTCD) zur Bestimmung der Lateralisation von Hirnfunktionen: Von der Forschung zur klinischen Anwendung. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976300

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