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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Illusion des Schmerzes – Ein vorbestehendes Schmerzgedächtnis beeinflusst das kortikale Aktivierungsmuster von ‘vorgestellter Allodynie’

HH Krämer, C Stenner, S Seddigh, T Bauermann, C Maihöfner, F Birklein · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976304

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHH Krämer, C Stenner, S Seddigh, T Bauermann, C Maihöfner, F Birklein
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Allodynie ist so definiert, dass Berührung, die normalerweise nicht schmerzhaft ist, als Schmerz empfunden wird. Dementsprechend sollte sich die kortikale Aktivierung während nicht schmerzhafter und Allodynie hervorrufender Berührung deutlich unterscheiden. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob es einen Unterschied in der kortikalen Verarbeitung von reiner Berührung im Vergleich zur Vorstellung von…

Zitieren

Zitierempfehlung

HH Krämer, C Stenner, S Seddigh, T Bauermann, C Maihöfner, F Birklein (2007) Illusion des Schmerzes – Ein vorbestehendes Schmerzgedächtnis beeinflusst das kortikale Aktivierungsmuster von ‘vorgestellter Allodynie’. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976304

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