CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Ereigniskorrelierte Potentiale bei Morbus Wilson
DOI 10.1055/s-2007-976319
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Günther, W Hermann, A Wagner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Störung des hepatischen Kupfertransportes ist vorrangig durch hepatische und extrapyramidale Symptome gekennzeichnet. Im Langzeitverlauf klagen viele Patienten zusätzlich über kognitive und depressive Störungen und das komplexe Schädigungsmuster der Erkrankung mit Beteiligung unterschiedlicher Funktionssysteme lässt neuropsychologische Defizite vermuten. Allerd…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Günther, W Hermann, A Wagner (2007) Ereigniskorrelierte Potentiale bei Morbus Wilson. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976319
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