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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Verminderung der frühen akustisch evozierten Gamma-Aktivität als Zeichen der gestörten fronto-temporalen Konnektivität bei Patienten mit Schizophrenie

G Leicht, O Pogarell, I Giegling, S Karch, U Hegerl, D Rujescu, C Mulert · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976320

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG Leicht, O Pogarell, I Giegling, S Karch, U Hegerl, D Rujescu, C Mulert
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hochfrequenten EEG-Oszillationen im Gammaband-Bereich um 40Hz wird eine Rolle bei der Bildung funktioneller neuronaler Ensembles zugeschrieben. Die Untersuchung von Gamma-Aktivität kann also wichtige Hinweise zu den Mechanismen der Informationsverarbeitung im Gehirn und zur Interaktion von Hirnregionen liefern. Es ist bereits bekannt, dass die frühe evozierte Gammaband-Antwort (GBA) nach auditorischer Stimulation vo…

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Zitierempfehlung

G Leicht, O Pogarell, I Giegling, S Karch, U Hegerl, D Rujescu, C Mulert (2007) Die Verminderung der frühen akustisch evozierten Gamma-Aktivität als Zeichen der gestörten fronto-temporalen Konnektivität bei Patienten mit Schizophrenie. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976320

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