CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die Bedeutung des Schlafentzugs-EEGs in der Diagnostik von Epilepsien
DOI 10.1055/s-2007-976338
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Dempewolf, S Bunten, S Happe
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Schlafentzug (SE) ist eine allgemein gebräuchliche Provokationsmethode, um die Aussagekraft des Elektroenzephalogramms (EEG), insbesondere bei Patienten mit einer möglichen Epilepsie, zu erhöhen. Bislang liegen nur begrenzte Daten über den Wert eines SE-EEG in der Epilepsie-Diagnostik vor, in bisherigen Studien schwankt die durch SE beobachtete Aktivierungsrate epilepsietypischer Muster (ETM) zwischen 13…
Zitieren
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S Dempewolf, S Bunten, S Happe (2007) Die Bedeutung des Schlafentzugs-EEGs in der Diagnostik von Epilepsien. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976338
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