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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Bei Patienten mit einer Temporallappenepilepsie generalisieren Versivanfälle häufiger als Anfälle mit einer Dystonie: Eine Video-EEG Studie zur Rolle der Basalganglien auf die Anfallsevolution

B Feddersen, M Kilian, C Mauerer, C Vollmar, J Ricken, S Noachtar · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976344

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Feddersen, M Kilian, C Mauerer, C Vollmar, J Ricken, S Noachtar
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die meisten Anfälle bei Patienten mit einer Temporallappenepilepsie (TLE) sind durch orale und manuelle Automatismen charakterisiert, denen eine epigastrische Aura vorausgeht. Kopfversion, Dystonie der Hände und sekundäre Generalisierung reflektieren die Ausbreitung der epileptischen Anfallsaktivität. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu klären ob unterschiedliche Ausbreitungsmuster bei Temporal…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Feddersen, M Kilian, C Mauerer, C Vollmar, J Ricken, S Noachtar (2007) Bei Patienten mit einer Temporallappenepilepsie generalisieren Versivanfälle häufiger als Anfälle mit einer Dystonie: Eine Video-EEG Studie zur Rolle der Basalganglien auf die Anfallsevolution. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976344

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