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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Räumliches Gedächtnis und Navigation bei Patienten mit einseitiger vestibulärer Deafferentierung

K Hüfner, R Kalla, D Hamilton, T Stephan, S Glasauer, J Ma, R Brüning, H Markowitsch, K Labudda, C Schichor, M Strupp, T Brandt · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976353

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Hüfner, R Kalla, D Hamilton, T Stephan, S Glasauer, J Ma, R Brüning, H Markowitsch, K Labudda, C Schichor, M Strupp, T Brandt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: In einer kürzlich erschienenen Studie konnten wir zeigen, dass es bei Patienten mit erworbener, beidseitiger vestibulärer Deafferentierung zu Defiziten im räumlichen Gedächtnis und bei der Navigation kommt. Darüber hinaus wiesen diese Patienten eine selektive und beidseitige Atrophie des Hippocampus auf. Dies deutet darauf hin, dass räumliches Gedächtnis und Navigation von vestibulärem Input beeinflusst…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Hüfner, R Kalla, D Hamilton, T Stephan, S Glasauer, J Ma, R Brüning, H Markowitsch, K Labudda, C Schichor, M Strupp, T Brandt (2007) Räumliches Gedächtnis und Navigation bei Patienten mit einseitiger vestibulärer Deafferentierung. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976353

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