CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
„Quiver“ Augenbewegungsstörungen durch zentrale sakkadische Adaptation: Sensitive und spezifische Zeichen der Myasthenia gravis
DOI 10.1055/s-2007-976392
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Sprenger, B Machner, T Sander, D Kömpf, H Rambold, C Helmchen
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zu den sakkadischen Manifestationen der Myasthenia gravis gehören neben der belastungsabhängigen Sakkadendysmetrie amplitudenabhängige Verlangsamungen wie auch sog. „quiver“-Bewegungen (Yee et al. 1976). Darunter versteht man kleinamplitudige Sakkaden, die von raschen Rückstellbewegungen gefolgt sind und als pathognomonisch für die Myasthenie gelten. Pathophysiologischer Hintergrund ist entweder eine Wechselwirkung…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Sprenger, B Machner, T Sander, D Kömpf, H Rambold, C Helmchen (2007) „Quiver“ Augenbewegungsstörungen durch zentrale sakkadische Adaptation: Sensitive und spezifische Zeichen der Myasthenia gravis. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976392
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