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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Rolle vorbestehender psychiatrischer Morbiditäten für den Verlauf nach primär organischen Schwindelsyndromen -Ergebnisse einer Longitudinalstudie-

C Best, R Tschan, P Schlindwein, A Eckhardt-Henn, S Bense, M Dieterich · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976393

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Best, R Tschan, P Schlindwein, A Eckhardt-Henn, S Bense, M Dieterich
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung einer organischen Schwindelerkrankungen wurden Koinzidenzen von bis zu 50% für das gleichzeitige Vorliegen psychiatrischer Störungen beschrieben. Daraus ergab sich die Frage, welcher Zusammenhang zwischen dem Vorliegen einer vestibulären Erkrankung und dem Entstehen einer psychiatrischen Komorbidität besteht. Ziel der Studie war es, Art und Häufigkeit psychiatrischer Komorbiditäten…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Best, R Tschan, P Schlindwein, A Eckhardt-Henn, S Bense, M Dieterich (2007) Die Rolle vorbestehender psychiatrischer Morbiditäten für den Verlauf nach primär organischen Schwindelsyndromen -Ergebnisse einer Longitudinalstudie-. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976393

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