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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Bestimmung der Listingschen Ebene mittels Videookulographie bei Galvanischer Vestibulärer Stimulation

T Dera, E Schneider, G Böning, S Bardins, K Bartl, T Brandt · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976395

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Dera, E Schneider, G Böning, S Bardins, K Bartl, T Brandt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Drehachsen willkürlicher Augenbewegungen (z.B. Sakkaden) sind – als Rotationsvektoren im 3D-Raum dargestellt – auf die sog. Listingsche Ebene beschränkt. Diese beschreibt die Abhängingkeit der Augentorsion von der Blickrichtung. Die Lage dieser Ebene bezüglich des Kopfes ist durch die Lage des Kopfes zur Schwerkraft (Otolitheneinfluss) bestimmt. Vestibuläre Augenbewegungen hingegen erfolgen ohne d…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Dera, E Schneider, G Böning, S Bardins, K Bartl, T Brandt (2007) Bestimmung der Listingschen Ebene mittels Videookulographie bei Galvanischer Vestibulärer Stimulation. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976395

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