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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Kognitive Kompensationsmechanismen bei präsymptomatischem Morbus Huntington

C Beste, C Saft, J Yordanova, J Andrich, R Gold, M Falkenstein, V Kolev · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976404

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Beste, C Saft, J Yordanova, J Andrich, R Gold, M Falkenstein, V Kolev
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Morbus Huntington (HD) ist eine autosomal, dominante Erkrankung der Basalganglien. Die Erkrankung lässt sich in ein symptomatisches (HD) und ein präsymptomatisches Stadium (pHD) einteilen. Neurodegenerative Veränderungen sind dabei auf verschiedenen Ebenen schon im präsymptomatischen Stadium zu finden. Unter Anderem finden sich Dysfunktionen des striatalen Dopaminsystems (D2-Rezeptoren). Andererseits weist neurobiol…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Beste, C Saft, J Yordanova, J Andrich, R Gold, M Falkenstein, V Kolev (2007) Kognitive Kompensationsmechanismen bei präsymptomatischem Morbus Huntington. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976404

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