CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potentiale bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen
DOI 10.1055/s-2007-976415
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Schaaff, C Mulert, G Leicht, S Karch, M Reicherzer, C Ehmer-von Geiso, W Koch, G Juckel, HJ Möller, U Hegerl, O Pogarell
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Neurobiologische Hypothesen zur Pathophysiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) beinhalten eine Dysfunktion des zentralen serotonergen Transmittersystems. Die Lautstärkeabhängigkeit der N1/P2-Komponente akustisch evozierter Potentiale (LAAEP) ist eine Methode, die indirekt die Aktivität des serotonergen Systems widerspiegelt. Ziel dieser Studie war es, die LAAEP bei BPS-Patienten und eine…
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N Schaaff, C Mulert, G Leicht, S Karch, M Reicherzer, C Ehmer-von Geiso, W Koch, G Juckel, HJ Möller, U Hegerl, O Pogarell (2007) Die Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potentiale bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976415
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