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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Reduktion somatosensorisch-evozierter Magnetfelder auf selbst-induzierte taktile Reize – Oder: Warum man sich selbst nicht kitzeln kann..

MD Hesse, N Nishitani, V Jousmäki, GR Fink, R Hari · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976416

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMD Hesse, N Nishitani, V Jousmäki, GR Fink, R Hari
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Zur Erklärung unserer Unfähigkeit, uns selbst kitzeln zu können, wurden Feedforward-Mechanismen postuliert, die die Folgen unserer Handlungen vorhersagen und zur Abschwächung selbstinduzierter Stimuli herangezogen werden. Auf neuronaler Ebene konnte (unter cerebellärer Beteiligung) eine Reduktion kortikaler Antworten im sekundär-sensorischen Kortex gezeigt werden (Blakemore et al., Nature Neurosci 199…

Zitieren

Zitierempfehlung

MD Hesse, N Nishitani, V Jousmäki, GR Fink, R Hari (2007) Reduktion somatosensorisch-evozierter Magnetfelder auf selbst-induzierte taktile Reize – Oder: Warum man sich selbst nicht kitzeln kann. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976416

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