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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Triplestimulation bei Patienten mit „klinisch isoliertem Syndromen“: Sensibilität in der Detektion klinisch stummer Läsionen im Vergleich mit transkranieller Magnetstimulation und visuellen/somatosensiblen evozierten Potentialen

U Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976427

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

„Clinical isolated syndromes“ (CIS) wie eine Optikusneuritis, Myelitis oder cerebrale entzündliche Läsion kommen als Erstmanifestation einer entzündlichen demyelinisierenden Erkrankung des zentralen Nervensystems vor, betroffene Patienten haben ein hohes Risiko, eine sichere Multiple Sklerose (MS) zu entwickeln. Zum Zeitpunkt der klinischen CIS-Episode können in der Magnetresonanztomographie (MRT) vom Gehirn und Rüc…

Zitieren

Zitierempfehlung

U Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke (2007) Triplestimulation bei Patienten mit „klinisch isoliertem Syndromen“: Sensibilität in der Detektion klinisch stummer Läsionen im Vergleich mit transkranieller Magnetstimulation und visuellen/somatosensiblen evozierten Potentialen. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976427

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