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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Diagnostische Ultraschall-Perfusionsbildgebung bei 2,5Hz führt nicht zu in der MRT nachweisbaren Störungen der Blut-Hirn-Schranke

GJ Jungehulsing, CH Nolte, JB Fiebach, P Brunecker, F Doepp, A Villringer, SJ Schreiber · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976429

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGJ Jungehulsing, CH Nolte, JB Fiebach, P Brunecker, F Doepp, A Villringer, SJ Schreiber
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Möglichkeit, mit Ultraschall (US) Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke (BHS) zu induzieren, ist bekannt. In letzter Zeit wurden im Rahmen von Studien zur Sonothrombolyse und zu US-induzierten Veränderungen der zerebralen Hämodynamik Blutungskomplikationen und Störungen der BHS berichtet. Ziel: Im Rahmen einer Fall-Kontrollstudie sollte untersucht werden, ob klassische US-Perfusionsbildgebung mittels…

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Zitierempfehlung

GJ Jungehulsing, CH Nolte, JB Fiebach, P Brunecker, F Doepp, A Villringer, SJ Schreiber (2007) Diagnostische Ultraschall-Perfusionsbildgebung bei 2,5Hz führt nicht zu in der MRT nachweisbaren Störungen der Blut-Hirn-Schranke. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976429

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