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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Zur Bedeutung der räumlichen Glättung von funktionellen magnetresonanztomographischen Daten für deren Korrelation mit probabilistisch definierten sensomotorischen und visuellen kortikalen Arealen

TPK Breckel, I Mutschler, O Speck, A Aertsen, A Schulze-Bonhage, T Ball · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976438

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTPK Breckel, I Mutschler, O Speck, A Aertsen, A Schulze-Bonhage, T Ball
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein fundamentales Ziel funktionell-bildgebender Studien ist die zuverlässige und exakte Korrelation von Funktion mit anatomisch definierten kortikalen Arealen, wie z.B. dem motorischen oder visuellen Kortex. Eine wichtige Forderung an die Zuverlässigkeit solcher Zuordnungen von Funktion und Anatomie ist eine weitgehende Stabilität gegenüber kleinen Änderungen von Parametern der Daten(vor)verarbeitung innerhalb der f…

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Zitierempfehlung

TPK Breckel, I Mutschler, O Speck, A Aertsen, A Schulze-Bonhage, T Ball (2007) Zur Bedeutung der räumlichen Glättung von funktionellen magnetresonanztomographischen Daten für deren Korrelation mit probabilistisch definierten sensomotorischen und visuellen kortikalen Arealen. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976438

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