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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Schizophrenie: Effekte der pharmakoilogischen Behandlung mit Quetiapine auf zerebrale Aktivierungen – Eine fMRT Studie

J Scheuerecker, M Zipse, S Ufer, M Wiesmann, T Zetzsche, T Frodl, N Koutsouleris, A Forsthoff, K Bruckmann, HJ Möller, EM Meisenzahl · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976447

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Scheuerecker, M Zipse, S Ufer, M Wiesmann, T Zetzsche, T Frodl, N Koutsouleris, A Forsthoff, K Bruckmann, HJ Möller, EM Meisenzahl
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Arbeitsgedächtnisleistungen als Teilbereich der exekutiven Funktionen scheinen bei schizophrenen Erkrankungen eine Schlüsselfunktion zu besitzen. Funktionelle MRT Studien an diesem Patientenkollektiv belegen eine Störung kortikaler, subkortikaler als auch zerebellärer Regionen. Kognitive Disorganisation und Aufmerksamkeitsdefizite als typische psychotische Symptome werden als Konsequenz einer neuronal…

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Zitierempfehlung

J Scheuerecker, M Zipse, S Ufer, M Wiesmann, T Zetzsche, T Frodl, N Koutsouleris, A Forsthoff, K Bruckmann, HJ Möller, EM Meisenzahl (2007) Schizophrenie: Effekte der pharmakoilogischen Behandlung mit Quetiapine auf zerebrale Aktivierungen – Eine fMRT Studie. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976447

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