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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Umkehr disynaptischer reziproker Hemmung in Bahnung bei Zwillingen mit Stiff-Person-Syndrom

M Hodapp, J Rosset, F Amtage, M Schubert, M Faist · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976456

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Hodapp, J Rosset, F Amtage, M Schubert, M Faist
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Beim stiff-person-Syndrom (SPS) handelt es sich um eine erworbene autoimmunologische Erkrankung mit Dauerinnervation vor allem der axialen Muskulatur, simultaner Aktivität in Agonisten und Antagonisten sowie durch einfache Außenreize induzierte einschiessende Spasmen. Es ist häufig mit anderen autoimmunologischen Erkrankungen und Neoplasien vergesellschaftet. Es lassen sich Antikörper gegen Glutamat-D…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Hodapp, J Rosset, F Amtage, M Schubert, M Faist (2007) Umkehr disynaptischer reziproker Hemmung in Bahnung bei Zwillingen mit Stiff-Person-Syndrom. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976456

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