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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Differenzialdiagnose bei zunehmender Gangstörung: Hereditäre spastische Paraplegie, infantile Zerebralparese oder funktionelle Körperstörung?

FS Lienau, C Zühlke, C Helmchen, C Klein · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2007

DOI 10.1055/s-2007-976460

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFS Lienau, C Zühlke, C Helmchen, C Klein
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mutationen im SPG4-Gen, das für Spastin kodiert, erzeugen eine hereditäre spastische Paraplegie (HSP), die meistens das klinische Bild einer isolierten spastischen Paraparese zeigt und autosomal-dominant vererbt wird. Es kommt zu einer neurodegenerativen Axonopathie der spinalen Bahnen und betrifft gelegentlich das zweite Motorneuron. Seltener sind komplizierte Verläufe beschrieben, die Hirnleistungsstörungen, epile…

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Zitierempfehlung

FS Lienau, C Zühlke, C Helmchen, C Klein (2007) Differenzialdiagnose bei zunehmender Gangstörung: Hereditäre spastische Paraplegie, infantile Zerebralparese oder funktionelle Körperstörung?. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976460

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