CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Constraint-Induced Movement Therapy bei kongenitaler Hemiparese mit unterschiedlicher kortikospinaler Reorganisation: Eine fMRT-Studie
DOI 10.1055/s-2007-976476
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Jünger, M Linder-Lucht, M Wilke, S Berweck, V Mall, M Staudt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) führt bei Kindern mit kongenitaler Hemiparese innerhalb kurzer Zeit zu einer deutlich verbesserten motorischen Funktion der paretischen Hand. Ziel unserer Studie war es, 1) die dem Funktionsgewinn zugrunde liegenden plastischen Veränderungen des kortikalen motorischen Netzwerks darzustellen, und 2) Unterschiede der plastischen Veränderungen abhängig vom korti…
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H Jünger, M Linder-Lucht, M Wilke, S Berweck, V Mall, M Staudt (2007) Constraint-Induced Movement Therapy bei kongenitaler Hemiparese mit unterschiedlicher kortikospinaler Reorganisation: Eine fMRT-Studie. Klinische Neurophysiologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2007-976476
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