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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Schlaganfall und cerebrale Thrombolyse – CT-basierte Indikationsstellung: „Frühzeichen“, CT-Angio, CT-Perfusion – ausgewählte Fallbeispiele

B Eckert, A Müller-Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 05/2007

DOI 10.1055/s-2007-976728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Eckert, A Müller-Jensen
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe05/2007
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine Zulassung für die cerebrale Thrombolyse existiert in Deutschland nur für eine Behandlung innerhalb der ersten drei Stunden nach Schlaganfallsbeginn. Im späteren Zeitfenster bis zu sechs Stunden nach Schlaganfallsbeginn kann eine cerebrale Thrombolyse als individueller Heilversuch erwogen werden, wenn die bildgebende Diagnostik reversibel und irreversibel geschädigtes Hirngewebe differenzieren kann („Penumbra“-K…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Eckert, A Müller-Jensen (2007) Schlaganfall und cerebrale Thrombolyse – CT-basierte Indikationsstellung: „Frühzeichen“, CT-Angio, CT-Perfusion – ausgewählte Fallbeispiele. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (05). https://doi.org/10.1055/s-2007-976728

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